Wer bin ich ?
Willkommen zur allerersten Folge von ANKER IM NEBEL.
Ich bin Andrea, deine ANKER-Frau.
Wenn du den Mut aufbringst, aus dem Nebel einer toxischen oder narzisstischen Beziehung herauszutreten, fühlst du dich oft unendlich einsam, unverstanden und erschöpft.
In dieser Folge stelle ich mich dir ganz ungeschminkt und ehrlich vor – mit meiner 25-jährigen Praxiserfahrung als Heilpraktikerin und psychologische Beraterin, aber vor allem als Frau,
die selbst nach über vier Jahrzehnten den Ausstieg geschafft hat.
Ich beantworte dir die vier wichtigsten Kernfragen zu meinem Weg, meinem Logo und meiner Vision.
Erfahre, warum der Körper irgendwann die Reißleine zieht,
Ab wann die Seele beginnt stumm zu leiden.
Wie dich mein ganzheitliches ANKER-Coaching - Schritt für Schritt in deine Freiheit begleiten kann. In deine Kraft und deine unbezahlbare Würde.
Es gibt einen Weg heraus aus dem Nebel – es ist nie zu spät. Es ist FÜR DICH!
In dieser Folge erfährst du: Wer ist eigentlich die Frau hinter der ruhigen, verstehenden Stimme? ⚓️
Schön, dass du hergefunden hast!
Ich erzähle dir, warum ich dieses Projekt ins Leben gerufen habe und wie ich dir dabei helfen möchte, in stürmischen Zeiten nicht den Halt zu verlieren.
⚓️ KAPITEL IN DIESER FOLGE:
00:00_Intro: Wer bin ich?
02:05_Meine Stimme wurde leiser
02:30_Aus dem Nebel gehen
03:38_Wo auch ich einmal war
04:00_Frage 1 - Mein Logo
04:40_Ein „GEHT NICHT“ gab es nie
05:27_Milde stimmen!
06:10_Frage 2 – Du bist Therapeutin… UND?
07:10_Als mein Körper nicht mehr mitgespielt hat
08:15_Ich bin in einer toxischen Beziehung
08:45_Frage 3 - Was ist ANKER Coaching
09:20_Du siehst die Hand vor Augen nicht
09:55_Ein ANKER gibt dir Halt
11:00_Frage 4 – Meine Botschaft
11:50_Mein Ausstieg nach über 4 Jahrzehnten
13:15-Es gibt einen Weg
13:22_Nächste Folge – verdeckter Narzissmus / Outro
HIER - Der ganze Podcast Folge 1:
Beim 1. Mal stellt man sich ja bekanntlich erst einmal vor.
Also: Wer bin ich? UND, wer ist die Frau hinter dem Anker?
Ich bin Andrea.
Und bevor wir in meinen Podcast richtig tief einsteigen, muss ich euch etwas gestehen:
Ich sitze heute nicht zum 1.Mal hier vor diesem Mikrofon.
Nein.
Ich habe schon mehrere Anläufe gestartet um einen Podcast aufzunehmen.
Ich sage euch – ihr seht es ja nicht – meine Hände zittern – und nicht nur ein bisschen – nein – sie zittern und sind kalt.
Ich hatte bis vor kurzem eine riesige Blockade, diese erste Folge überhaupt aufzunehmen.
Vielleicht kennst du das?
Ein altes Muster wird getriggert.
Und da ist sie wieder, diese leise Stimme in meinem Kopf, die fragt:
Ist meine Geschichte überhaupt wichtig? Wer will das schon hö-ren?
Andrea, mach dich mal nicht so wichtig?
Viele, viele Jahre wurde mir nämlich regelmäßig suggeriert, dass ich nicht wirklich was zu sagen habe.
Dass das, was ich weiß niemanden interessiert und überhaupt ich viel zu viel rede und JA Frau Doktor – meist im Beisein einer weiteren Person war dann immer die Krönung.
Und weil genau DAS mir so oft eingeredet wurde, wurde meine Stimme immer leiser.
Deshalb ist das hier und heute ein Riesen Schritt für mich. Heute hier zu sitzen und meine Stimme zu benutzen!!!
Ich tue das für mich und weißt du was – ich tue es auch für dich!
Denn wenn ich mich traue, aus dem Nebel zu treten, dann kannst du das auch.
Also, lass uns gemeinsam den ersten Schritt aus dem Nebel gehen...
Herzlich willkommen beim Anker im Nebel.
Mein Name ist Andrea Jakob."
Als Therapeutin habe ich viel Wissen, das ich gern weitergebe.
1:1
Face to Face
In LIVE Terminen
Wenn mir jemand gegen über sitzt, alles kein Problem. Aber nun – social Media Word Wide Web
Das ist Sichtbarkeit – das ist Privatsphäre das ist angreifbar werden.
Aber MEIN Wissen und MEINE eigene Geschichte soll die Frauen erreichen, die noch da sind, wo auch ich mal war.
Es kommen erste Herzchen
Erste Kommentare
Und erste F R A G E N
Einige davon möchte ich heute gern beantworten.
1.Frage:
Andrea, wenn man dein Logo sieht, liest man '43 Jahre Erfah-rung'.
43 Jahre ist ja schon fast ein ganzes Leben
Wer war die Andrea, die so lange im Nebel geblieben ist?
Ehrliche Antwort???
Sie war eine Frau, die perfekt funktionierte.
Sogar mehr als perfekt – ich würde sagen 150%. Ein GEHT NICHT gab es nie. Eine Frau, die gelernt hatte, Bedürfnisse anderer wichtiger zunehmen, als ihre Eigenen.
So, als wenn sie täglich den Wetterbericht liest und immer nur schaut, ob es wieder eine Sturmwarnung gibt. Um dann auf den Sturm vorbereitet zu sein, Besser noch – ihn abzuwenden oder Stürme ganz zu vermeiden.
Ich war eine Meisterin im abchecken, abklären, Wogen glätten und 'Milde-Stimmen'.
ihr den Begriff MILDE STIMMEN? So was wie auf Eierschalen laufen, nichts falsch machen, ja nichts einfordern, nicht widersprechen…
Ich wusste damals nicht, dass ich in einer Ehe mit einem verdeck-ten Narzissten lebte.
Damals dachte ich immer, ich müsste mich nur noch ein bisschen mehr anstrengen, dann würde "Du bist seit über 25 Jahren ganzheitliche Therapeutin.
alles gut.
2.Frage:
Hat dir dein Fachwissen geholfen oder hat es die Sache schwerer gemacht?"
Antwort:
Das ist eine Fangfrage, oder?
Ehrlich gesagt: Beides.
Ich konnte in meiner Praxis vielen Frauen helfen, ihre Blockaden zu lösen, ihre Schmerzen zu lindern halt alles, was so psychosomatisch möglich war.
Mein eigenes Trauma – was ich in der Beziehung so gar nicht wahrgenommen hatte, war im tiefsten Keller meines Herzens eingeschlossen.
Ich dachte, ich hätte alles im Griff. Aber irgendwann hat mein Körper das Spiel nicht mehr so mitgespielt.
Mein Körper war der Einzige und am Ende der lauteste Zeuge.
Heute weiß ich: Wenn die Seele schweigt, fängt der Körper an zu schreien. Erst als ich begonnen habe, ehrlich hinzuschauen und meiner inneren Stimme immer öfter Gehör zu geben, kamen erste Zweifel, merkte ich, dass da was nicht mehr stimmig war.
Und ich habe verstanden: Ich bin nicht krank, ich bin nicht verrückt und schon gar nicht sensibel.
Ich bin in einer toxischen Beziehung, die mich krank und kaputt macht.
Mein Körper hatte längst die Wahrheit gespürt, aber mein Kopf hat immer noch versucht, alles zu erklären und zu entschuldigen. Ausreden, Lügen, Manipulationen, Opferrolle…
3.Frage:
Warum nennst du dein Coaching 'Anker im Nebel'?
Warum gerade dieses Bild? Dieses Bild mit dem Anker?
Antwort:
Weil Narzissmus sich genauso anfühlt: Wie ein dicker, grauer Nebel. Du siehst die Hand vor Augen nicht mehr. Du weißt nicht mehr, was wahr ist und was Einbildung. Das nennt sich übrigens
Gaslighting – ein Zustand, in dem man die eigene Wahrnehmung Stück für Stück in Frage stellt, bis man selber immer öfters denkt, man ist verrückt.
Man verliert so die Orientierung.
Ein Anker gibt dir den Boden unter den Füßen zurück. Ein Anker gibt dir HALT und Sicherheit
Und in dem Moment traust du dich STOPP zu sagen.
STOPP zu ihm und vor allem STOPP zu dir.
STOPP Ich bleibe jetzt hier stehen. Ich lasse mich nicht so behandeln.
Ich bin heute nicht nur die Therapeutin, die dich als psychologische Beraterin begleitet, die schaut, was dein Nervensystem wieder auf Normal Modus bringt und noch weitere Defizite aufdeckt …
Ich bin Weggefährtin. Ich bin durch diese Nebelwand gegangen.
4.Frage:
"Was ist deine wichtigste Botschaft für die Frau,
die das jetzt hört und vielleicht Angst vor dem ersten Schritt hat?"
Antwort:
Dass es NIE, wirklich NIE zu spät ist. Dein Alter ist vielleicht momentan noch ein Grund, ein Zweifel eine Angst vor dem was danach kommt. Aber es sollte nicht die Barriere für deine Würde sein.
Mein Ausstieg nach über vier Jahrzehnten war der schmerzhafteste, aber auch der ehrlichste Akt meines Lebens.
Ich bin hier, um dir zu sagen: Du bist nicht allein, du bist nicht verrückt – und der Weg in DEINE Freiheit beginnt mit dem ersten Atemzug OHNE Angst.
Du hast ein Recht auf ein Leben ohne Nebel.
Ein Leben, indem du nicht mehr 150 % geben musst, um einfach nur 'okay' zu sein. Okay sein reicht.
Das war ein erster kleiner Einblick für euch, in meine Geschichte und in das, was euch hier erwartet.
Wenn du spürst, dass dein Herz gerade beim Zuhören schneller geschlagen hat, dann ist das deine Intuition, die dir sagt:
Es gibt einen Weg.
Und, wenn du spürst, dass dein Anker noch im Nebel hängt, dann bleib hier.
In der nächsten Folge schauen wir uns an, wie verdeckter Narzissmus im Alltag aussieht und warum wir ihn so oft erst viel zu spät erkennen. Und wie du die ersten Risse im Nebel erkennst.
Danke, dass du mir heute deine Zeit und dein Ohr geschenkt hast.
Atme aus.
Du bist sicher. Deine Andrea.